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Pfarrer Müller besucht

Schweinsbühler zu Gast in Schrecksbach Diemelsee-Schweinsbühl.

Einige Gemeindemitglieder besuchten kürzlich ihren ehemaligen Pfarrer Matthias Müller in Schrecksbach. Er war im Dezember 2009 in die 3000-Einwohner-Gemeinde im südlichen Teil des Schwalm-Eder-Kreises an der Grenze zum Vogelsbergkreis gewechselt.Der Besuch wurde auch genutzt, um die Kirche zu besichtigen.
Pfarrer Müller besucht 2014
Beim Besuch in Schrecksbach – von links: Isolde Grosche, Marianne Kalhöfer, Waltraut Wilke, Annegret Müller, Luise Henkler, Karl-Friedrich Grosche, Pfarrer Matthias Müller und vorn stehend Tochter Johanna. Foto: Grosche
Die älteste stammte aus dem 14. Jahrhundert und war im gotischen Stil gebaut. Doch weil sie bereits nach 300 Jahren baufällig geworden war, wurde sie durch eine neue barocke Kirche ersetzt, die um 1750 eingeweiht wurde. Die älteste Glocke stammt noch aus dem ersten Gebäude. Müller war lange Jahre Seelsorger im ehemaligen Kirchspiel Rhena, dem bis 2010 Alleringhausen, Bömighausen, Neerdar, Rhena und Schweinsbühl angehörten. In seine Dienstzeit fiel die Sanierung an der Schweinsbühler Sankt-Georg-Kirche, die 2004 abgeschlossen wurde. Ein Grund des Besuches war ein Versprechen des Schweinsbühler Kirchenvorstandes an die Küsterin Waltraut Wilke: Zu ihrem 50-jährigen Küsterjubiläum 2012 hatte er zugesagt, ihrem langjährigen Pfarrer einen Besuch abzustatten.
In freudiger Stimmung saßen die Familie Müller und die Schweinsbühler bei Kaffee und Kuchen einige Zeit beisammen und ließen vergangene miteinander verbrachte Zeiten Revue passieren. (ft)

 

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